The Api History

Seit 1968 entwirft und baut das amerikanische Unternehmen API Mischpulte für höchste Klangansprüche. Die ersten modularaufgebauten Konsolen werden 1969 ausgeliefert. Während der über 30jährigen Firmengeschichte verkauft API um die 700 Pulte, überwiegend an Studios im Herkunftsland. Viele Mischpulte aus den Anfangsjahren prägen bis heute den unverkennbaren API Sound in Chart- Produktionen.

Im Jahre 1974 bringt API ein Mischpult mit automatisierten Aux Sends, Pans, Mutes, Equalizern und Reglern auf den Markt, was zu diesem Zeitpunkt einer Revolution gleichkommt. API ĂĽbernimmt eine fĂĽhrende Rolle bei den Mischpultherstellern.

Nachdem gegen Ende der 70er die internationale Konkurenz dazu übergeht IC´s anstelle der über 100 mal teureren diskret aufgebauten Operationsverstärker zu verwenden, wird API zunächst ins Abseits gedrängt. Die klangliche Blässe dieser Kollegen beschert API jedoch bald ein neues Marktsegment. Es ensteht nämlich eine grosse Anfrage nach den einzelnen Modulen aus der API Konsole sowie den 550A und 560 Equalizer, 525 Compressor, etc. wodurch bei den Toningenieuren die Sehnsucht nach „Sound“ befriedigt wird. API bringt diese Komponenten im 19” Format auf den Markt. Spater folgt dann die API “Lunch Box”

1989 stellte API ein neues Mischpult vor; das "API discrete series". 20 Jahre Erfahrung dienen als Grundlage zur Entwicklung dieser Konsole. Alle mechanische Schalter im Audiosignalweg müssen streuarmen Relays weichen. Somit werden "sämtliche" Relays auch gleich in die Automation mit einbezogen. Dieses Mischpult verfügt über 3 Stereo Busse, 48 Group Busse und 24 Aux Busse. Die Fader (grosse und kleine) sind mit GML Moving Faders automatisiert. Die Mikrofonvorverstärker sind extern, wodurch es möglich ist, diese in den Aufnahmeraum zu stellen und sich der klanglichen Vorteile kurzer Mikrofonkabel zu bedienen. Die Pegel lassen sich manuell oder über fernbedienbare Motorpotis einstellen. Der Equalizer (API 550b) hat jetzt 11 Frequenzen mehr.
Mitte der 90er Jahre bringt API die Legacy Serie auf den Markt. Bis heute wurden davon 38 Konsolen ausgeliefert. Dieses Mischpult ist wie seine Vorgänger, mit dem legendären diskret aufgebauten Operationsverstärker API 2520 und dem von Paul Wolf (API´s Chef- Designer) anfang der 80er entwickelten Op Amp API 2510 aufgebaut.

Im Jahre 1999 schliesst sich API der ATI - Gruppe an, die seit 1988 mit ihrem Paragon Mischpult als Topspieler in der Live- Beschallung gilt und inzwischen auch die Firma Uptown Automated Systems - einem Hersteller hochwertiger Moving Fader Automationssysteme - aquiriert hat.

Api ist weltweit der einzige Mischpulthersteller, der bis heute bei seinem diskreten Schaltungskonzept geblieben ist. Trotz der erkennbar schwindenden Nachfrage für “echte, professionelle” Tonstudiotechnik hält API mit Erfolg an seiner Tradition fest.


The Api Gallery

api console 16-4

api console 24 ch

api legacy 32 ch.

api legacy 48 ch.

 

 

 

 

api 16 in 4

api 24-4

api legacy 32 ch.

api legacy 48 ch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

api 550a

api 525

api Inp. Module mit Limiter und Gate

 

 

 

 

 

Fortsetzung folgt.

The Gallery will be continued soon.

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